Polizei- und militärische Kampfroboter in "Tierform"
Ab 2010 sollen Roboter auf die Streife gehen. Der Weltmarkt für Überwachungsroboter, schätzt die japanische Robots Association, soll sich in den nächsten Jahren vervielfachen. Zwei Protoypen sind geplant. Der Polizeiroboter ist für den nächtlichen Patrouilleneinsatz vorgesehen und soll in der Lage sein, Kriminelle zu verfolgen; der Kampfroboter ist in „Tierform“ auf Rädern unterwegs und besonders für heikle militärische Einsätze vorgesehen. Die Steuerung erfolgt über ein Remote-Control-System beziehungsweise über die robotereigene künstliche Intelligenz. Wahrnehmungs- und Verarbeitungsprozesse werden über eine kabellose Hochgeschwindigkeitsverbindung und externe Hard- und Software geregelt. Der koreanischen Bevölkerung stehen ohnehin schon bald Roboter als Saubermacher, Kinderunterhalter, Mechanikergehilfen oder Hausüberwacher zur privaten Verfügung. Der Preis: zwischen 800 und 1600 Euro.
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Leichhardt - 9. Feb, 06:24